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Spendenaktion für die Ukraine

Spendenaktion für die Ukraine

„Ich dachte, wir haben bis Freitag drei, vier Kisten voll“, sagt Martin, der Organisator der Sachspenden-Aktion für die Ukraine am Gymnasium Nord. Am Dienstag, den 08. März, konnten wir unglaubliche 26 große Umzugskartons und 10 kleinere Kartons in Richtung Ukraine losschicken. 

Wir haben es geschafft, Gymnasium Nord! Innerhalb von drei Tagen strömte eine Welle der spontanen Hilfsbereitschaft durch unsere Schule. Schüler:innen standen Schlange, um ihre Spenden abzugeben, ganze Klassen kamen vorbei, um zu spenden und sich den „Spendenraum“ anzugucken, der voll war von Zahnpasta, Shampoo und medizinischen Gebrauchsgegenständen.

„Hier liegt so viel Zahnpasta, wie ich in meinem Leben nie benutzen werde!“, so der Kommentar einer staunenden Spenderin. 

Gymnasium Nord: DANKE…

… an alle Schüler:innen und Lehrer:innen die gespendet, gepackt, ihre Hilfe angeboten (auch nach Schulschluss!) und mit viel Herzblut das Spendenprojekt beworben haben!

… an alle Eltern, die ihre Kinder mit Spendenpaketen ausgestattet haben und zum Teil sogar (vor der Arbeit!) zur Schule kam, um Spenden vorbeizubringen, so hat zum Beispiel eine Familie 5000 Einweghandschuhe gespendet.

… an unsere beiden Hausmeister, die Kartons zur Verfügung gestellt haben, schwere Kartons getragen haben und bis 18.00 Uhr außerplanmäßig an der Schule waren, um die Kartons endgültig loszuschicken!

… an die Sekretärinnen, die das „Packteam“ mit Stiften ausgestattet und uns sehr fürsorglich (und bewegt) im Raum H009 besucht haben und „die Lage gecheckt haben“.

Und, nicht zu vergessen, vielen Dank an die Schulleitung, die spontan bereit war, das Projekt zu unterstützen, uns den „Spendenraum“ zur Verfügung gestellt haben und ab und zu nach dem „Packteam“ geguckt hat und still und leise genauso glücklich war wie alle anderen helfenden Hände.

Gymnasium Nord: Wie gesagt, alle Kartons sind jetzt weg. Aber nur, weil wir sie nicht mehr sehen, heißt das nicht, dass ihre Herzensbotschaft der Hilfsbereitschaft nicht mehr weiterlebt. Die Kartons wurden von der Hauptorganisatorin dieser Spendenaktion in Frankfurter Schulen Yeva abgeholt, in ein Zentrallager gebracht und werden von dort beispielsweise in die angegriffen Städte Kyiv und Charkiw gebracht. Sie sollen aber auch ukrainische Flüchtende erreichen. Aber jetzt heißt „off they go“ and Slava Ukraini und wir melden uns, wenn etwas von den Kartons hören— oder die nächste Spendenaktion ansteht 😉

Frieda (10a)