Die Projektwoche – Tag 1
Unser Projekt erzählt euch von spannenden Projekten, die auf unserer Projektwoche durchgeführt werden. Jeden Tag gibt es eine Auswahl von Berichten über verschiedenste Projekte – manchmal auch als Fortsetzung.
Origami: Mobilées falten

Bei dem Projekt „Wir gestalten Mobilées aus Origami-Figuren für das Schulgebäude“ lernen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wie man verschiedene Origami-Figuren faltet. Sie fangen mit den Grundtechniken an und wollen bis zum Ende der Woche Kraniche falten und aus diesen Mobilées basteln, um diese im Gebäude aufzuhängen. Sie falteten zunächst kleine Sterne, um ihr Feingefühl zu stärken.
Im Anschluss daran lernten sie, Herzen und Boxen zu falten.

Im Verlauf der Woche werden sie noch viele weitere Formen erlernen, mit dem Ziel, zwei verschiedene Formen auswendig falten zu können.
Wir führten zudem ein Interview:
„Wie kamen Sie auf die Idee, dieses Projekt zu veranstalten?“
Frau Bacher meinte zu uns: „Ich wollte etwas machen, das sonst nicht im Unterricht drankommt und ich wollte mit den Schülern lernen, da ich es auch nicht so gut kann“
„Und welche Formen werden Sie und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen falten?“
Die Lehrerin informierte uns: „Wir fangen mit Grundformen an und werden dann Kraniche für unsere Mobilées falten“
Wir wollten wissen: „Welche Formen haben sie schon gefaltet?“
Frau Bacher sagte: „Wir haben mit Sternen angefangen, um genau falten zu können, danach falteten wir Boxen für die Sterne und auch Herzen“
Zudem redeten wir auch mit den Schülern:
„Was ist eure Lieblingsfigur?“
Die Schüler mochten alle Formen, jedoch wurden die Boxen und Sterne häufiger genannt.
Wir fragten auch: „Wieso habt ihr dieses Projekt gewählt?“
Die Gründe: „Es klang spaßig“, „Es ist ein interessantes Thema“ und „Wir hatten schon Erfahrungen“ wurde uns gesagt.
Wir fragten noch: „Was habt ihr am Anfang gefaltet?“
Die Schülerinnen und Schüler gaben uns ähnliche Antworten wie Frau Bacher.
Hannah 6c & Clara (6f)
Brettspiele in der Projektwoche
Während der Projektwoche haben wir das Projekt „Brettspiele – spielen, verstehen, präsentieren“ besucht und einige Teilnehmende interviewt. In diesem Projekt ging es darum, neue Brett- und Strategiespiele kennenzulernen, die Regeln zu verstehen und sie anschließend gemeinsam zu spielen.
Die Schülerinnen und Schüler wurden in Gruppen eingeteilt und konnten verschiedene Spiele ausprobieren. Einige Spiele waren schnell erklärt: Ein Spiel wie „5-Minute Dungeon“ wurde laut den Teilnehmenden bereits nach kurzer Zeit verstanden. Danach konnte direkt gespielt werden.
In den Interviews wurde deutlich, dass viele das Projekt gewählt hatten, weil ihnen Brettspiele Spaß machen und sie Spiele allgemein cool finden. Besonders beliebt waren einfache und bekannte Spiele. Einige Teilnehmende spielen auch in ihrer Freizeit mit Freundinnen, Freunden oder Geschwistern.
Beim Spielen ging es nicht nur um Glück. Je nach Spiel waren auch gute Strategien wichtig. Manche wollten lernen, öfter zu gewinnen, andere fanden vor allem das gemeinsame Spielen schön. Insgesamt hatten die Teilnehmenden viel Spaß und konnten neue Spiele entdecken.
Das Projekt zeigte, dass Brettspiele Menschen zusammenbringen. Man kann gemeinsam überlegen, planen, lachen und Zeit miteinander verbringen.



Anna (10c), Johanna (10d), Maya (8d) & Zeynep (8b)
Sport in Frankfurt – eine Podcastreihe

Das Projekt des Sportpodcasts hat sich vorgenommen bis zum Ende der Projektwoche eine eigene Podcastreihe auf die Beine zu stellen, die auf Spotify verfügbar sein soll. Ausgedacht hat sich das Ganze Frau Stechno und unterstützt wird sie von Frau Roth. Wegen ihrer Sportbegeisterung ist ihr die Idee gekommen, dass sich die Kinder selbständig über verschiedene Bereiche im Sport informieren. Diese Informationen werden in einem Podcast festgehalten, der in Gruppen erarbeitet wird. Die Schüler/innen nehmen verschiedene Rollen ein, damit ein lebendiges und strukturiertes Gespräch entstehen kann. Die QR-Codes, die am Schulfest verteilt werden ermöglichen den Zugang zum Spotify Account.
Anna, Julia & Sarah (9g)
„Zirkus Nord“ – oder eher „Jonglieren Nord“?
Bei dem Projekt „Zirkus Nord“, geleitet von Herr Kühner, geht es vor allem um das Lernen von Jonglieren und den richtigen Umgang mit Diabolos.
Viele Schülerinnen und Schüler hatten beim wählen des Projektes ein anderes Bild im Kopf. Auch wir haben uns etwas anderes vorgestellt, sowas wie Akrobatik oder Leichtathletik, als wir den Titel gesehen haben. Da stellt sich die Frage: „Wo ist denn der Rest vom Zirkus?“
Einige Schüler waren anfangs deshalb ziemlich enttäuscht. „Ich dachte, wir machen mehr Akrobatik“, hörte man öfter.
In den Interviews wurde deshalb Kritik geäußert. Manche Schülerinnen und Schüler hätten sich mehr Abwechslung, mehr Geräte und allgemein mehr „echtes Zirkusgefühl“ gewünscht. Besonders die Erwartung von akrobatischen Elementen wurde mehrfach genannt.
Da der Projektleiter kein Sportlehrer ist, ist es schwierig die Wünsche der jeweiligen SuS umzusetzen.
Trotzdem gab es auch viele Erfolgserlebnisse. Mehrere Teilnehmer lernten zum ersten Mal, mit drei Bällen zu jonglieren. Einige probierten sogar Diabolo aus und konnten schon nach kurzer Zeit erste Tricks zeigen.
Am Anfang landeten die Bälle noch öfter auf dem Hallenboden als in den Händen, doch mit etwas Übung wurde das deutlich besser.
Laut Projektleiter, Herr Tobias Kühner, geht es beim Jonglieren um mehr als nur darum, drei Bälle in der Luft zu halten. Es trainiert Konzentration, Geduld und Durchhaltevermögen. Diese Fähigkeiten sind auch ständig in der Schule zu gebrauchen. Wer nach dem zehnten oder zwanzigsten Fehlversuch trotzdem weitermacht, zeigt Ausdauer. Dabei wurde auch deutlich, wie unterschiedlich Schülerinnen und Schüler mit Herausforderungen umgehen: Manche bleiben entspannt und üben weiter, andere geben schneller auf. Genau das macht das Projekt zu mehr als nur einem Jonglierkurs.
Auch wenn viele am Anfang etwas enttäuscht waren, haben sie dennoch neue Erfahrungen und verschiedene Eindrücke sammeln können. Der Titel „Zirkus“ hat zu viel versprochen, jedoch hat sich herausgestellt, dass jonglieren deutlich schwieriger ist als gedacht. Merkt euch: Übung macht den Meister!
Alesja (12EL1), Siham (12EL1) & Luis (6d)
Bericht zum Escape-Game der Projektwoche
In der dieser Projektwoche haben wir als Berichter das Projekt „Escape Games“ begleitet. Dabei konnten wir viele spannende Eindrücke sammeln und beobachten, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam knifflige Rätsel lösten.
Am ersten Tag lernten die Gruppen zunächst, was ein Escape Game überhaupt ist. Dabei handelt es sich um ein Spiel, bei dem man verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Anschließend wurden Ideen gesammelt und erste Rätsel entworfen.
In den nächsten Tagen arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Teams an ihren eigenen Escape Games. Sie entwickeln Geschichten, verstecken Hinweise und überlegen sich kreative Rätsel.


Zeynep & Maya (8d)




