„Ich hoffe, dass wir noch einmal in eine Kirche gehen.“

Projekt „Ortskirche“ in der Jahrgangsstufe 5

Im Rahmen des alljährlichen Projekts „Ortskirche“ haben im November 2025 Religions- und Ethiklerngruppen der Jahrgangsstufe 5 in ihren Unterrichtszeiten die evangelische Lydiagemeinde und den Kirchort Christ-König der Katholischen Pfarrgemeinde St. Marien besucht. Frau Falkenmayer (Kirchenvorsteherin) und Frau Pfarrerin Föhrenbach hießen die Lernenden mit ihren Lehrkräften Anne Peters und Dr. Martin Krieger im Wichernkirchsaal der Lydiagemeinde herzlich willkommen. Herr Feldes, Pastoralreferent in St. Marien, zeigte den von Frau Heinig, Frau Jezovšek, Herrn Niedenführ und Herrn Dr. Krieger unterrichteten Lerngruppen die Christ-König-Kirche. Im Rahmen eines Stationenlernens beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler eingehend mit wichtigen Gegenständen der Kirchen.

Hier nun ein paar Ausschnitte aus den Berichten der Kinder zum Kirchenbesuch:

Wichernkirchsaal:

Emilia (5b): „Der Kirchsaal ist sehr schön, man fühlt sich sehr wohl. Und dort war auch ein sehr schöner Altar.“

Andi (5c): „Der Altar hat mir sehr gut gefallen, doch die Orgel fand ich besser, denn sie hat sich sehr schön angehört.“

Mia (5b): „Im Saal hat mir die Orgel sehr gefallen, da sie ein sehr schönes und traditionelles Instrument ist.“

Sophia (5c): „Die Orgel ist mir in Erinnerung geblieben, weil Damian so schön gespielt hat. (…) Mir haben auch die Stationen gut gefallen, weil sie interessant waren.“

Jasper (5c): „Das Kreuz hat mir besonders gefallen. In dem Holz wurden vier Bergkristalle eingearbeitet. Das fand ich cool.“

Mathilda (5b): „Mir hat das Fenster am besten gefallen, denn es hat so schöne Farben (…), das Schönste aber am Fenster (…) ist, dass man sich kreativ (…) vorstellen kann, was man in dem Fenster sieht. (…) Die Pfarrerin hat uns auch gezeigt, dass im Fenster ein Unendlichkeitszeichen ist.“

Neviyo (5b): „Frau Föhrenbach war (…) eine gute Erzählerin von der Kirche.“

Clara (5c): „Ich finde es toll, dass man das Geld, das eigentlich für einen Glockenturm verwendet werden sollte, stattdessen für einen Kindergarten ausgegeben hat.“

Annabella (5c): „Mir ist in besonderer Erinnerung geblieben, dass die Wicherngemeinde sich für Kinder auf der Straße einsetzt.“

Elena (5c): „Es hat mir in der Kirche sehr gut gefallen und ich hoffe, dass wir noch einmal in eine Kirche gehen.“

Christ-König:

Nefeli (5e): „Mir ist in besonderer Erinnerung geblieben, dass die Kirche sehr evangelisch aussah.“

Josefine (5e): „Mir ist das Kreuz von Jesus aufgefallen, weil es mich sehr an ihn erinnert.“

Talea (5a): „Ich kann mich an das Ewige Licht erinnern, es bedeutet: Gott ist immer da.“

Pina (5e): „Die Hostien sind mir sehr aufgefallen, weil sie in einem Tabernakel verstaut waren, und das war für alle sehr spannend, weil er aussieht wie ein Geheimspind. Und die Aufgaben waren sehr toll!“

Hanna (5e): „Mir hat gefallen, dass Maria nicht alleine stand, sondern mit Josef.“

Nele (5e): „Der Kreuzweg war toll, weil die Bilder sehr genau und gut dargestellt waren.“

Laila (5e): „Die Kreuze mit den Namen der Jünger Jesu fand ich kreativ und schön, weil sie aus verschiedenen Metallen gemacht sind.“

Tom (5a): „In der Kirche hat uns ein Mann (Herr Feldes) viel erzählt. 

Im Dezember werden auch Frau Gehres und Herr Dr. Spahlinger mit ihren Ethik-Lerngruppen im Wichernkirchsaal und in Christ-König sein. Die Fachgruppe Religion dankt Frau Falkenmayer, Frau Föhrenbach und Herrn Feldes für ihre Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts und freut sich schon auf ein weiteres Jahr der Kooperation.

Fotos: Dr. Martin Krieger