Pangea-Wettbewerb
Vor etwa 200 Millionen Jahren war die Welt noch ziemlich übersichtlich: Alle Kontinente klebten gemütlich zusammen und bildeten einen einzigen riesigen Superkontinent namens Pangea. Damals konnte man theoretisch einmal um die Welt spazieren, ohne auch nur ein einziges Mal schwimmen zu müssen. Manche behaupten sogar, dass sich einige unserer Lehrkräfte noch dunkel an diese Zeit erinnern können – allerdings sind sich die Geologen da nicht ganz sicher.
Nach diesem berühmten Superkontinent ist auch der Mathematikwettbewerb „Pangea“ benannt. Und wie bei seinem geologischen Vorbild geht es auch hier darum, verschiedene Dinge zusammenzubringen – in diesem Fall nämlich Logik, Knobelei und jede Menge Zahlen.
Beim Pangea-Wettbewerb lösen Schülerinnen und Schüler knifflige mathematische Aufgaben. Ein Beispiel gefällig?

Wer jetzt spontan „viele“ gedacht hat, ist schon auf einem guten Weg – aber beim Wettbewerb zählt natürlich die genaue Lösung.
In diesem Jahr fand die erste Runde des Wettbewerbs am 2. März 2026 am Gymnasium Nord statt. 36 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 10 trafen sich im Raum H242, um ihre Köpfe rauchen zu lassen und mathematische Rätsel zu knacken. Als hätte der Wettbewerb selbst das Wetter bestellt, war es draußen ausgerechnet an diesem Tag der erste richtig schöne Frühlingstag des Jahres – perfekte Bedingungen also zum Rechnen, Grübeln und gelegentlichen Blicken aus dem Fenster.
Nun heißt es für alle Teilnehmenden: geduldig warten. Gespannt schauen wir den Ergebnissen dieser Vorrunde entgegen. Wer es weiter schafft, darf sich schon den 23. April im Kalender markieren – dann findet die Zwischenrunde statt.
Bis dahin wünschen wir allen Knoblerinnen und Knoblern starke Nerven, schnelle Rechenwege und vielleicht ein kleines bisschen Pangea-Urzeit-Genialität.




